Vorgehensweise nach Bewilligung eines Heinrich Hertz-Stipendiums

Die Heinrich-Hertz-Stiftung bemüht sich, die Verwaltungsprozesse bei der Abwicklung eines Stipendiums möglichst unaufwendig zu gestalten.

Bei einer Bewilligung sind folgende Punkte zu beachten:

Abgabe der Einverständniserklärung

Die Antragsteller/innen senden die Einverständniserklärung, die sie mit dem Bewilligungsbescheid der Heinrich Hertz-Stiftung bekommen, zurück.

Terminierung des Forschungsbeginns

Sobald der Zeitpunkt zum Beginn des Forschungsvorhabens feststeht, ist die Verwaltung der Heimathochschule zu informieren. Von dort werden die Fördermittel für die/den Stipendiat/in angefordert.

Mitteilung bei Terminverzögerung

Kann das Stipendium nicht planmäßig in Anspruch genommen werden, ist die Geschäftsstelle der Heinrich Hertz-Stiftung zu unterrichten. Nach Ablauf einer Karenzzeit von zwei Jahren kann das Kuratorium die Fördermittel anderweitig verfügen.

Abgabe des Abschlussberichts

Nach Abschluss des Forschungsvorhabens haben die Antragsteller/innen einen Bericht zu erstellen. Er wird mit dem ausgefüllten Formular zum „Verwendungsnachweis“ der Fördermittel bei der Verwaltung der Heimathochschule zur Prüfung eingereicht und an die Geschäftsstelle der Heinrich Hertz-Stiftung geschickt.